24 research outputs found

    Lernen unternehmerisch denken: Das Projekt Tatfunk

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    One of the competencies that is believed to be of growing importance in the context of a developing knowledge society is the concept of intrapreneurship. In education, the normative aspect of that concept is of major relevance, since it contains the demand on individuals to act like entrepreneurs inside their organizations. On the basis of an analysis of these demands, we sketch a competence model of intrapreneurship that comprises cognitive, motivational, social, and organisational competencies. To foster the acquisition of these competencies, learning environments should follow a moderate constructivist view of learning and instruction, and implement the design principles of problem oriented learning. For organizing this in school, the project method seems especially suited. To demonstrate how such learning environments can be realized, we describe and discuss the concept of the innovative school project “Tatfunk”. In the conclusion we discuss the significance of intrapreneurship in educational contexts.Unter den Kompetenzen, denen im Zuge der Entwicklung zur Wissensgesellschaft eine zunehmend wichtige Rolle zugeschrieben wird, ist auch das unternehmerische Denken und Handeln zu finden. Im pĂ€dagogischen Kontext ist besonders der normative Aspekt des Begriffs relevant, da mit ihm bestimmte Forderungen an den Einzelnen verbunden sind. Ausgehend von einer Analyse dieser Anforderungen wird ein Kompetenzmodell des unternehmerischen Denkens und Handelns entworfen, das kognitive, motivationsbezogene, soziale und organisationale Kompetenzen integriert. Um den Erwerb dieser Kompetenzen zu unterstĂŒtzen, sollten Lernumgebungen an einer gemĂ€ĂŸigt konstruktivistischen Auffassung von Lehren und Lernen ausgerichtet sein und die Gestaltungsprinzipien des Problemorientierten Lernens berĂŒcksichtigen. Als konkrete Organisationsform in der Schule bietet sich die Methode des Projektunterrichts an. Wie die konkrete Umsetzung einer solchen Lernumgebung erfolgen kann, wird am Konzept des innovativen Schulprojekts „Tatfunk“ aufgezeigt und erörtert. Abschließend wird der Stellenwert des unternehmerischen Denkens und Handelns im pĂ€dagogischen Kontext diskutiert

    Selbstevaluation – Ein Ansatz zur QualitĂ€tsverbesserung pĂ€dagogischer Praxis und seine Umsetzung am Beispiel des Modellversuchprogramms SEMIK

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    Self-evaluations are evaluations where the practitioners who are responsible for the evaluation object are “owners of the process”. They can decide on their own on initiation, goals, and procedure of an evaluation, and on the use of evaluation results, or at least they have considerable influence on these decisions. In this report we trace back the development of self-evaluation as an independent approach in recent evaluation history. To discuss its potentials and limits, we compare possible functions of conventional evaluation and self-evaluation, and portray four case examples from the fields of social work, school, university, and further education. As a concrete example, concept and realization of the self-evaluation in SEMIK, a national German program to foster implementation of new media in schools, are described together with early results. Concluding, we outline some desirable developments for future theory and practice.Als Selbstevaluationen werden Evaluationsverfahren bezeichnet, bei denen die Praxis gestaltenden Fachleute „EigentĂŒmer des Prozesses“ sind. Das bedeutet, dass sie ĂŒber DurchfĂŒhrung, Ziele und Vorgehen bei der Evaluation sowie ĂŒber die Verwendung von Ergebnissen selbst entscheiden bzw. einen maßgeblichen Einfluss bei diesen Entscheidungen ausĂŒben. In diesem Beitrag wird die Entwicklung von Selbstevaluation als eigenstĂ€ndigem Ansatz vor dem Hintergrund der jĂŒngeren Evaluationsgeschichte nachgezeichnet. Ein Vergleich möglicher Funktionen von Fremd- und Selbstevaluation sowie vier Fallbeispiele aus SozialpĂ€dagogik, Schule, Hochschule und Aus- und Weiterbildung dienen als Ausgangspunkte einer Diskussion der LeistungsfĂ€higkeit des Ansatzes. Ein konkretes Umsetzungsbeispiel von Selbstevaluation und erste Ergebnisse werden anhand des bundesweiten Modellversuchsprogramms SEMIK, welches die Implementation neuer Medien in Schulen zum Inhalt hatte, ausfĂŒhrlich dargestellt. Abschließend werden Desiderata fĂŒr die weitere Entwicklung in Theorie und Praxis formuliert

    Projekt Tatfunk: Abschlussbericht zur Evaluation im Schuljahr 2003/04

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    The project “Tatfunk“ (“doing radio”) is an innovative school project which aims at fostering entrepreneurial thinking and action in schools. The project consists of a voluntary course in Gymnasiums (college preparatory high schools) for students at age 17-18. Their task is to produce and market a radio show working collaboratively and self-dependently. If required, they can engage the assistance of professional “media coaches” (i.e. journalists) or their course teachers. According to its didactical concept, the course is to be realized as a problem oriented, self-directed, and cooperative project learning environment. This report comprises the project’s evaluation results for the school year 2003/04. The evaluation aimed at investigating the realization and effects of the course as well as identifying possible improvements for the optimization of the course concept. The evaluation is based on interview and survey data from students and teachers in eight Gymnasiums. The results suggest a positive evaluation of the course since it succeeded in realizing the project’s concept and in reaching its main goals.Das Projekt “Tatfunk“ ist ein innovatives Schulprojekt, das die Förderung des unternehmerischen Denkens und Handelns in der Schule zum Ziel hat. Kern des Projekts ist ein einjĂ€hriger Wahlpflichtkurs im 12. Schuljahr (Kollegstufe) des Gymnasiums. Aufgabenstellung im Kurs ist die gemeinsame und weitgehend selbststĂ€ndige Produktion und Vermarktung einer Radiosendung. Die SchĂŒler werden dabei nach Bedarf durch einen professionellen Mediencoach und durch den kursleitenden Lehrer unterstĂŒtzt. Das didaktische Konzept sieht die Realisierung des Kurses als problemorientierten, selbstgesteuerten und kooperativen Projektunterricht vor. Berichtet werden die Ergebnisse der Evaluation des Projekts im Schuljahr 2003/04. Ziel der Evaluation war es, die Umsetzung des Kurses und seine Wirkungen zu untersuchen, sowie Optimierungshinweise fĂŒr das Kurskonzept zu geben. Die Evaluation basiert auf Interview- und Fragebogendaten, die an acht projektdurchfĂŒhrenden Gymnasien bei SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern sowie Kursleitungen erhoben wurden. Die Ergebnisse erlauben ein positives Fazit ĂŒber das Projekt, nachdem es gelungen ist, das Projektkonzept erfolgreich umzusetzen und dabei die wesentlichen Projektziele zu erreichen

    Selbstevaluation als Ansatz der QualitÀtsverbesserung von E-Learning-Angeboten

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    Self-evaluation is one of the most popular approaches to quality improvement in the domain of e-learning. Here, the evaluation is carried out by the same indi-viduals or institutions who are also responsible for planning, realizing or imple-menting the evaluated e-learning product. Our paper reviews typical constella-tions and scenarios where self-evaluations are applied in the context of e-learning and discusses goals and questions which are often pursued with self-evaluations. A case example is used to propose a general procedure for using self-evaluations to improve the quality of e-learning products. Three potential problems in self-evaluations are credibility, evaluation competence, and re-sources and motivation. These problems are discussed in depth together with possible solutions for alleviation. Concluding, we present a practical tool for planning self-evaluation projects and discuss the future potential for the self-evaluation of e-learning.Selbstevaluation ist eine der am weitesten verbreiteten Varianten der QualitĂ€ts-verbesserung im Bereich des E-Learning. Die Evaluation wird dabei von den-selben Personen oder Institutionen geplant und durchgefĂŒhrt, die auch fĂŒr das Design, die Realisierung oder die Implementierung des evaluierten E-Learning-Angebots verantwortlich sind. Der Artikel gibt einen Überblick ĂŒber typische Konstellationen und Szenarien, in denen Selbstevaluation im Bereich E-Learning zum Einsatz kommt und zeigt, welche Zielsetzungen und Fragestel-lungen dabei verfolgt werden. Auf Basis eines Fallbeispiels wird ein allgemeines Vorgehen vorgestellt, wie Selbstevaluation fĂŒr die QualitĂ€tsverbesserung von E-Learning-Angeboten eingesetzt werden kann. Die drei möglichen Problembe-reiche GlaubwĂŒrdigkeit, Evaluationskompetenz sowie Ressourcen und Motiva-tion zur Selbstevaluation werden dabei gesondert betrachtet und gemeinsam mit möglichen LösungsansĂ€tzen diskutiert. Abschließend wird ein Fragenkata-log zur Planung eigener Selbstevaluationsprojekte prĂ€sentiert und ein Ausblick auf das zukĂŒnftige Potenzial der Selbstevaluation im Bereich E-Learning gege-ben

    Bildungscontrolling in der Schule? Möglichkeiten und Grenzen des Prozess-, Output- und Transfercontrollings am Beispiel eines innovativen Unterrichtsprojekts

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    Educational controlling (Bildungscontrolling) is an economically influenced concept of quality development in educational institutions, which originated in the context of corporate further education. This article asks to what degree approaches of process, output, and transfer controlling are suitable for adaptation in publicly financed education, and what kind of adjustments are necessary in contexts such as schools. As a case example the article presents the evaluation of the innovative school project “Tatfunk”, which aims at fostering students’ entrepreneurial skills and thinking. Methods and results of the educational controlling process within the project are reported and analysed in regard to the goals of the evaluation. The results show that the innovative concept of the project was successfully implemented in practice and that the central project goals could be achieved. Concluding, the article discusses which main premises of process, output, and transfer controlling need adjustment in the context of publicly financed education. Additionally, it is shown which surplus value can be derived from the perspective of educational controlling for the overall educational quality discourseBildungscontrolling ist ein ökonomisch geprĂ€gtes Konzept der QualitĂ€tsarbeit in Bildungsinstitutionen, das seinen Ursprung in der betrieblichen Weiterbildung hat. Der Beitrag geht der Frage nach, inwiefern AnsĂ€tze des Prozess-, Output- und Transfercontrollings sich zur Übernahme in den Bereich der öffentlich finanzierten Bildung wie etwa der Schule eignen und welche Anpassungsleistungen dabei notwendig werden. Als Fallbeispiel dient die Evaluation des innovativen Schulprojekts „Tatfunk“, das die Förderung des unternehmerischen Denkens und Handelns in der Schule zum Ziel hat. Methoden und Ergebnisse des Bildungscontrollings im Projekt werden dargestellt und in Bezug auf die Ziele der Evaluation analysiert. Die Ergebnisse belegen, dass das innovative Projektkonzept gut in der Praxis realisiert werden konnte und dass wesentliche Projektziele erreicht wurden. Abschließend wird diskutiert, inwiefern zentrale PrĂ€missen des Prozess-, Output- und Transfercontrollings im Bereich öffentlich finanzierter Bildung der Adaption bedĂŒrfen und welchen Mehrwert die Perspektive des Bildungscontrollings in den allgemeinen QualitĂ€tsdiskurs einbringen kan

    Nachhaltigkeit von Modellversuchsprogrammen am Beispiel des BLK-Programms SEMIK

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    The successful implementation of educational innovations is dependent on their sustainability. This paper discusses the success of pilot programs in connection to sustainability and transfer. It is argued that the conceptualisation and planning of innovations must be considered as well as the complete process of implementation, which consists of the phases of beginning, of realisation and of continuation. The phase of realisation is exceptionally significant in this context because important processes must be initiated here. The educational program SEMIK (Systematic Integration of Media, Information and Communication Technologies in Teaching and Learning) is used as an example to illustrate criteria for assessing successful sustainability and possible measures to foster it. Consequences and problems in concern to pilot programs are discussed. The main focuses of SEMIK (development of new concepts of teaching and learning, school development, teacher education and further education, curricula development and technical tools) are examined in respect of their sustainability. In the concluding discussion some pivotal aspects are shownDie QualitĂ€t der Implementation von Innovationen im Bildungswesen steht im direkten Zusammenhang mit deren Nachhaltigkeit. Dementsprechend hĂ€ngt auch die Diskussion um den Erfolg von Modellversuchsprogrammen von deren Übertragbarkeit und Nachhaltigkeit ab. Sowohl bei der Konzeption und der Planung von Innovationen als auch in allen weiteren Phasen des Implementationsprozesses muss das Thema Nachhaltigkeit ausreichend berĂŒcksichtigt werden. Innerhalb dieses Prozesses lassen sich drei Phasen identifizieren: Vorbereitungsphase, DurchfĂŒhrungsphase und FortfĂŒhrungsphase. Von zentralem Interesse ist die DurchfĂŒhrungsphase, da hier wichtige Prozesse angestoßen werden mĂŒssen. Anhand des BLK-Programms SEMIK (Systematische Einbeziehung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien in Lehr- und Lernprozesse) werden Bewertungskriterien und Maßnahmen zur Nachhaltigkeit vorgestellt und die Probleme, die sich fĂŒr Modellversuchsprogramme ergeben, diskutiert. Anschließend werden die einzelnen Schwerpunkte in SEMIK (Unterrichtskonzepte, Schulentwicklung, Lehreraus- und fortbildung, Curriculumentwicklung und Technische Tools) auf das Potential fĂŒr ihre Nachhaltigkeit hin ĂŒberprĂŒft. Zuletzt werden die zentralen Diskussionspunkte zusammengefĂŒhr

    Selbstevaluation als Ansatz der QualitÀtsverbesserung von E-Learning-Angeboten

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    Self-evaluation is one of the most popular approaches to quality improvement in the domain of e-learning. Here, the evaluation is carried out by the same indi-viduals or institutions who are also responsible for planning, realizing or imple-menting the evaluated e-learning product. Our paper reviews typical constella-tions and scenarios where self-evaluations are applied in the context of e-learning and discusses goals and questions which are often pursued with self-evaluations. A case example is used to propose a general procedure for using self-evaluations to improve the quality of e-learning products. Three potential problems in self-evaluations are credibility, evaluation competence, and re-sources and motivation. These problems are discussed in depth together with possible solutions for alleviation. Concluding, we present a practical tool for planning self-evaluation projects and discuss the future potential for the self-evaluation of e-learning.Selbstevaluation ist eine der am weitesten verbreiteten Varianten der QualitĂ€ts-verbesserung im Bereich des E-Learning. Die Evaluation wird dabei von den-selben Personen oder Institutionen geplant und durchgefĂŒhrt, die auch fĂŒr das Design, die Realisierung oder die Implementierung des evaluierten E-Learning-Angebots verantwortlich sind. Der Artikel gibt einen Überblick ĂŒber typische Konstellationen und Szenarien, in denen Selbstevaluation im Bereich E-Learning zum Einsatz kommt und zeigt, welche Zielsetzungen und Fragestel-lungen dabei verfolgt werden. Auf Basis eines Fallbeispiels wird ein allgemeines Vorgehen vorgestellt, wie Selbstevaluation fĂŒr die QualitĂ€tsverbesserung von E-Learning-Angeboten eingesetzt werden kann. Die drei möglichen Problembe-reiche GlaubwĂŒrdigkeit, Evaluationskompetenz sowie Ressourcen und Motiva-tion zur Selbstevaluation werden dabei gesondert betrachtet und gemeinsam mit möglichen LösungsansĂ€tzen diskutiert. Abschließend wird ein Fragenkata-log zur Planung eigener Selbstevaluationsprojekte prĂ€sentiert und ein Ausblick auf das zukĂŒnftige Potenzial der Selbstevaluation im Bereich E-Learning gege-ben

    Educational Controlling in Schools? Potential and Limits of Process, Output and Transfer Controlling in the Case of an Innovative School Program

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    Bildungscontrolling ist ein ökonomisch geprĂ€gtes Konzept der QualitĂ€tsarbeit in Bildungsinstitutionen, das seinen Ursprung in der betrieblichen Weiterbildung hat. Der Beitrag geht der Frage nach, inwiefern AnsĂ€tze des Prozess-, Output- und Transfercontrollings sich zur Übernahme in den Bereich der öffentlich finanzierten Bildung wie etwa der Schule eignen und welche Anpassungsleistungen dabei notwendig werden. Als Fallbeispiel dient die Evaluation des innovativen Schulprojekts "Tatfunk", das die Förderung des unternehmerischen Denkens und Handelns in der Schule zum Ziel hat. Methoden und Ergebnisse des Bildungscontrollings im Projekt werden dargestellt und in Bezug auf die Ziele der Evaluation analysiert. Die Ergebnisse der Befragungen von 9 Lehrern und 62 SchĂŒlern belegen, dass das innovative Projektkonzept gut in der Praxis realisiert werden konnte und dass wesentliche Projektziele erreicht wurden. Abschließend wird diskutiert, inwiefern zentrale PrĂ€missen des Prozess-, Output- und Transfercontrollings im Bereich öffentlich finanzierter Bildung der Adaption bedĂŒrfen und welchen Mehrwert die Perspektive des Bildungscontrollings in den allgemeinen QualitĂ€tsdiskurs einbringen kann. (ZPID)Educational Controlling (Bildungscontrolling) is an economically influenced concept of quality development in educational institutions, which originated in the context of corporate further education. This article asks to what degree approaches of process, Output, and transfer Controlling are suitable for adaptation in publicly financed education, and what kind of adjustments are necessary in contexts such as schools. As a case example the article presents the evaluation of the innovative school project „Tatfunk", which aims at fostering students\u27 entrepreneurial skills and thinking. Methods and results of the educational controlling process within the project are reported and analysed in regard to the goals of the evaluation. The results show that the innovative concept of the project was successfully implemented in practice and that the central project goals could be achieved. Concluding, the article discusses which main premises of process, Output, and transfer Controlling need adjustment in the context of publicly financed education. Additionally, it is shown which surplus value can be derived from the perspective of educational Controlling for the overall educational quality discourse. (DIPF/Orig.

    "I don't really care, but there's something about Instagram..." : A phenomenological analysis based on young people's experience of social interactions on Instagram

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    Denna produktionsuppsats har syftat till att söka ytterligare kunskap och förstÄelse för hur ungdomar upplever deras sociala interaktioner pÄ Instagram. Uppsatsen har intresserat sig för hur denna medieplattform pÄverkar ungdomars sociala samspel, identitetsskapande och sjÀlvkÀnsla samt hur skolans uppdrag kan förstÄs i relation till ungas instagramanvÀndning. Studien har tagit utgÄngspunkt i en fenomenologisk forskningsansats, dÀr datainsamlingen har utförst genom kvalitativa intervjuer med sju deltagare i 15 ÄrsÄldern. Den insamlade empirin har sedan behandlats enligt den interpretativa fenomenologiska analysmodellen, vilket har bidragit till att övergripande teman frÄn intervjuernas sammantagna innehÄll har kunnat sammanstÀllas och analyserats. Vidare har uppsatsen tagit hjÀlp av socialpsykologiska och sociologiska teorier och begrepp för att lyfta och förklara studiens resultat.
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